Der Glaube #Justme10
Ich und der Glaube haben eine lange lange Geschichte 😄 und keine Angst hier kommt kein streng katholisches Gelaber über "Ja Gott gibt es aber und folgt ihm" oder so was. Nene 😄
Also fangen wir Mal bei der kleinen Bernadette an. Sie wuchs in einem Dorf mit einem stink normalen katholischen Kindergarten auf bei dem bei jedem Essen "Gottes Liebe ist so wunderbar" gesungen wurde. Dankt mir später für den Ohrwurm 😉
Danach hatte sie eine voll coole Religionslehrerin die die Geschichten von Jesus super spannend erzählt hat. Wirklich super spannend! Alle Kinder hingen ihr an den Lippen.
Jedenfalls bin ich danach Recht gerne in die Kirche gegangen, denn als Kind war es schon geil immer vorne stehen zu dürfen beim Gloria und als Belohnung in der Weihnachtszeit immer ein Bild vom Adventskalender zu bekommen. Ich habe meine Eltern immer mit in die Kirche gezogen. Ich mochte es.
In der Mädchenrealschule haben mich die Gottesdienste auch nicht gestört und was ich immer schön fand war das gemeinsame Singen 🎤 Die jährliche Beichte fand ich auch immer sehr befreiend.
Mit 15 habe ich den Glauben etwas aus den Augen verloren jedenfalls den, den die katholische Kirche vorlebt. Ich habe nur für mich gebetet.
Heute mit 23 hat er seit der Corona Zeit wieder eine große Bedeutung für mich. Es ist für mich wie Meditation Bibelstellen zu lesen, in mein Notizbuch zu schreiben und dazu beruhigende Klaviermusik zu hören 🙏
Ich habe tägliche Verse die mir am Handy angezeigt werden und mir immer wieder neue Impulse geben.
Und ich finde es immer ein schönes Zeichen in Kirchen Kerzen anzuzünden und für Menschen zu beten ♥️🕯️
Das war meine kleine Geschichte und wisst: Jeder Mensch betet anders und jeder Glaube ist gleich 🙏♥️
Hier jetzt ein kleiner Einblick in mein Pray Journal 🕯️📕
Kommentare
Kommentar veröffentlichen